Dienstag, 11. Mai 2010
Dienstag, 30. März 2010
Mittwoch, 6. Januar 2010
Te Puru
Sonntag, 3. Januar 2010
Am 25. gleich nach dem Frühstück gab es Geschenke! Wir sind zur Familie von meiner Gastmama Teen gefahren und am Nachmittag+Abend war ich bei den Pembertons (meiner ersten Gastfamilie) und habe den Rest des Tages mit ihnen verbracht! Hab mich seehr gefreut wieder bei ihnen zu sein...Viele haben mir erzählt ich werde mich garnicht richtig in Weihnachtsstimmung fühlen, weil ich keinen Schnee habe oder was auch immer^^aber ich habe mich sehr wohl gefühlt und ich kann garnicht richtig sagen was nun das "richtige" Weihnachten ist. Hauptsache man ist mit den Menschen zusammen die man lieb hat! <3 - i za rok jusz bede znowu jadla dobry barszczyk i spiewala koledy z mama ;)
Christmas Eve!
Dienstag, 1. Dezember 2009
Southislandtrip
Thats us most of the time: sorting out our package, and getting from A to B...



Claire & me mit dem größten Calamari der gefangen wurde :O

Next day we took the ferry to Picton were we spent an hour before going in our own little bus, to Motueka! On our way we stopped in Nelson and had a look around there, as well.
The next stops were in Hanmer Springs, Christchurch, Wanaka, Queenstown Milford Sound, Duneden and then back home to Rotorua :)
Wellington


Maria (Brasilia)
Next day we started a 2day kajakadventure along the Abel Tasman National park! It was gorgeous! J.C and me named our kayak the ‘black pearl slash death machine’ and we were –with proud- the slowest ship/kayak ever :D but 'captain crunsh/Barbarossa/alex/member number1' (me) never disappointed the crew... which was 'member number2' (J.C). We had a good laugh and a great time!
We started our trip in Wellington at the 15th of November 2009! 15 Exchangestudents and two lovely ladys from Rotary. We spent the first day with sightseeing and exploring the town. Gosh, we were excited! I even took a foto of the street-cleaner-car-thingy! :'D



Claire & me mit dem größten Calamari der gefangen wurde :O

Next day we took the ferry to Picton were we spent an hour before going in our own little bus, to Motueka! On our way we stopped in Nelson and had a look around there, as well.The next stops were in Hanmer Springs, Christchurch, Wanaka, Queenstown Milford Sound, Duneden and then back home to Rotorua :)
That are a few pics i took on the ferry:
Wellington



Maria (Brasilia)
Next day we started a 2day kajakadventure along the Abel Tasman National park! It was gorgeous! J.C and me named our kayak the ‘black pearl slash death machine’ and we were –with proud- the slowest ship/kayak ever :D but 'captain crunsh/Barbarossa/alex/member number1' (me) never disappointed the crew... which was 'member number2' (J.C). We had a good laugh and a great time!Die Fotos sind leider nicht so schön wie es dort wirklich war! o.O


we had a mean as bbq and stuff. everyone was in camping mood and we were sitting around the fire, singing songs and drinkig disgussting tea :)





we had a mean as bbq and stuff. everyone was in camping mood and we were sitting around the fire, singing songs and drinkig disgussting tea :)


einige Bilder von unterwegs... 
thats in Christchurch:
Christchurch hat schöne alte Architektur, die mir gefallen ha




blind, spielt seit 48Jahren Klavier und lebt in Christchurch. 5 Tage die Woche spielt er vor dem alten Universitätsgebäude seine Lieder auf dem Keyboard und neben ihm sein treuer Begleiter. Er ist ein unglaublich interessanter Mensch...wenn er geredet hat , tat er es mit so viel... ausdruck und...freude, die mich erst traurig und dann doch wieder froh gemacht hat. ganz schwer zu beschreiben. Als vorbei gehender versprüt man nur den Wunsch ihm zu helfen, aber im endeffekt hat er mir eigentlich viel mehr geholfen.. Es war mir eine Ehre ihn kennen zu lernen und die 7,5 min die ich mich mit ihm unterhalten habe werde ich nie vergessen.
das ist also mein Freund Richard aus Christchurch:



thats in Christchurch:
Christchurch hat schöne alte Architektur, die mir gefallen ha




blind, spielt seit 48Jahren Klavier und lebt in Christchurch. 5 Tage die Woche spielt er vor dem alten Universitätsgebäude seine Lieder auf dem Keyboard und neben ihm sein treuer Begleiter. Er ist ein unglaublich interessanter Mensch...wenn er geredet hat , tat er es mit so viel... ausdruck und...freude, die mich erst traurig und dann doch wieder froh gemacht hat. ganz schwer zu beschreiben. Als vorbei gehender versprüt man nur den Wunsch ihm zu helfen, aber im endeffekt hat er mir eigentlich viel mehr geholfen.. Es war mir eine Ehre ihn kennen zu lernen und die 7,5 min die ich mich mit ihm unterhalten habe werde ich nie vergessen.
das ist also mein Freund Richard aus Christchurch:


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